Wir arbeiten mit ausgewählten Partnern zusammen, die unsere Vision für präzise Finanzmodellierung teilen. Jede Kooperation basiert auf gegenseitigem Vertrauen und dem Wunsch, Unternehmen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Manchmal sind es die unerwarteten Perspektiven, die den Unterschied machen – genau das bringen unsere Partner mit.
Ehrlich gesagt haben wir gelernt, dass die besten Lösungen entstehen, wenn verschiedene Perspektiven zusammenkommen. Unsere Partner bringen unterschiedliche Stärken mit – von technischer Expertise bis hin zu tiefem Branchenwissen.
Was uns verbindet? Die Überzeugung, dass Finanzmodellierung mehr ist als nur Zahlen in Tabellen. Es geht darum, Geschichten zu erzählen und mögliche Zukunftsszenarien greifbar zu machen. Unsere Partner verstehen das intuitiv.
Diese Zusammenarbeit ist kein starres Konstrukt. Wir entwickeln uns gemeinsam weiter, lernen voneinander und passen unsere Ansätze an die sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden an.

Diese Unternehmen entwickeln Tools, die unsere Modellierungsarbeit unterstützen. Manchmal braucht man einfach die richtige Software, um komplexe Szenarien überhaupt darstellen zu können. Unsere Tech-Partner sorgen dafür, dass wir immer auf dem neuesten Stand bleiben.
Jede Industrie hat ihre Eigenheiten. Unsere Branchenpartner kennen diese Details aus jahrelanger Erfahrung. Sie helfen uns, Modelle zu erstellen, die nicht nur theoretisch korrekt sind, sondern auch praktisch umsetzbar und relevant für spezifische Geschäftskontexte.
Wir kooperieren mit Universitäten und Forschungsinstituten, die sich mit Finanzmodellierung beschäftigen. Dieser Austausch hält uns intellektuell wach und bringt frische Perspektiven in unsere Arbeit. Außerdem mögen wir es, wenn junge Talente neue Fragen stellen.
Am Anfang steht immer ein Gespräch. Wir möchten verstehen, woran potenzielle Partner arbeiten und welche Vision sie verfolgen. Nur wenn die Chemie stimmt und die Werte übereinstimmen, ergibt eine Zusammenarbeit wirklich Sinn.
Bevor wir uns langfristig binden, testen wir die Zusammenarbeit in kleineren Projekten. Das gibt beiden Seiten die Möglichkeit zu sehen, ob die Arbeitsweisen kompatibel sind. Manchmal stellt man erst in der Praxis fest, ob es wirklich passt.
Wenn die ersten Projekte erfolgreich verlaufen, vertiefen wir die Partnerschaft. Das bedeutet oft, dass wir gemeinsame Prozesse entwickeln und lernen, wie wir unsere jeweiligen Stärken am besten kombinieren können. Diese Phase braucht Zeit und Geduld.
Die besten Partnerschaften wachsen über Jahre. Wir entwickeln gemeinsam neue Ansätze, reagieren auf Marktveränderungen und unterstützen uns gegenseitig bei Herausforderungen. Es ist ein bisschen wie eine gute Freundschaft – sie wird mit der Zeit immer wertvoller.

In Kooperation mit einem regionalen Wirtschaftsverband haben wir ein Modell entwickelt, das die wirtschaftliche Entwicklung verschiedener Branchen in Nordbayern abbildet. Das Projekt läuft bereits und wir sammeln kontinuierlich Daten.
Die Herausforderung bestand darin, sehr unterschiedliche Unternehmensgrößen und Geschäftsmodelle in einem kohärenten Modell zu vereinen. Wir mussten kreativ werden und haben am Ende einen Ansatz gefunden, der sowohl für Kleinstunternehmen als auch für mittelständische Betriebe funktioniert.
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Zusammen mit einem Forschungsinstitut arbeiten wir daran, Nachhaltigkeitsindikatoren sinnvoll in Finanzmodelle zu integrieren. Es ist komplizierter als man denkt, weil viele Faktoren schwer quantifizierbar sind.
Anstatt perfekte Lösungen zu suchen, konzentrieren wir uns auf praktikable Methoden. Manchmal ist es besser, mit Annäherungen zu arbeiten, die man tatsächlich umsetzen kann, als auf theoretisch ideale Modelle zu warten, die in der Realität nicht funktionieren.
Wir planen, die Erkenntnisse aus diesem Projekt in unsere regulären Beratungsangebote zu integrieren. Interessierte Unternehmen können sich bereits für die Teilnahme an künftigen Workshops vormerken lassen.
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